SENSATION BEI „HEADS UP – DAS POKER DUELL”

Mai 22, 2009

Deutschland feiert 20-jährigen Poker-Millionär!

In der TV-Show von FullTiltPoker.net hat jetzt erstmals weltweit ein Qualifikant den gesamten Gewinn mitgenommen

HEADS UP - DAS POKER DUELL mit FULL Tilt POKER.NETMünchen, 21. Mai 2009. Eine Million Euro! Diese Summe hat sich jetzt ein 20-jähriger Wehrdienstleistender aus Brandenburg erpokert! Und das ist eine Sensation. Denn Marco Sander, so heißt der Glückliche, ist kein Profi, sondern blutiger Anfänger. Und er ist weltweit der erste Qualifikant überhaupt, der in einem Freeroll-Turnier ohne einen Cent Einsatz den gesamten Gewinn mitnimmt. Bei „HEADS UP – DAS POKER DUELL“, dem TV-Turnier von FullTiltPoker.net, hat sich Sander nicht nur als Champion unter insgesamt 16 Finalisten durchgesetzt. Er hat beim großen Finale im TV-Studio am Mittwoch, den 20. Mai, auch noch drei Pokerprofis besiegt. Martin Kläser, Markus Golser und den weltweit gefürchteten Gus Hansen. Das brachte ihm erst 50.000, dann 200.000 und schließlich die eine Million Euro ein.

„Ich kann es noch immer kaum glauben“, so der atemlose Kommentar des 20-Jährigen, der aus Basdorf bei Wandlitz nördlich von Berlin stammt und derzeit seinen Wehrdienst absolviert. Auch seine Eltern und Freunde konnten den Gewinn nicht fassen. „Aber als ich dann mit dem übergroßen Scheck heimkam, der mit im Studio überreicht wurde, da waren alle begeistert von meiner Leistung“, erzählt Marco. Und in der Tat war die Leistung des jungen Nachwuchs-Pokerspielers eine schier unglaubliche: Er hat sich im Vorfeld der TV-Show online gegen Zehntausende Mitbewerber durchgesetzt. So spielte er sich in die achte und letzte Qualifikations-Show der seit Januar auf DSF laufenden Pokerreihe „HEADS UP – DAS POKER DUELL“. Er gewann die Show und zog automatisch in das große TV-Finale ein. Hier war er dann einer von insgesamt 16 Finalisten, die in so genannten Heads-Up-Duellen, also jeweils zwei Spieler gegeneinander, ihr Pokerkönnen beweisen mussten. Wer verlor, flog raus. Wer gewann, rückte weiter. Marco rückte weiter und rückte weiter und weiter. Zuletzt besiegte er die Amateurspielerin Astrid Engler. Die 42-Jährige schaffte es als einzige Frau in das Finale und gewann als Zweitplatzierte 12.500 Euro. Dritter wurde der 47-jährige Heiko Pien mit einem Gewinn von 5.000 Euro. Danach folgte die Riesenherausforderung für Marco ⎯ die Duelle mit den FullTiltPoker.net-Profis. Die Chance auf eine Million Euro! Marco hat sie gemeistert.

„Die drei Pokerprofis haben mir wirklich alles abverlangt“
Trotzdem galt für Marco: „Ich hab’ mich nicht stressen lassen, mir einfach immer nur gedacht: Das ist meine Chance, es allen zu beweisen!“ Zuerst trat der Amateur gegen Martin Kläser an, den Gewinner der FullTiltPoker.net Million Euro Challenge von 2007 und Träger eines World Series of Poker-Bracelets. Kläser spielt online bei FullTiltPoker.net, hat reichlich Erfahrung bei Pokerturnieren auf der ganzen Welt gesammelt. Doch Marco Sander war besser als Martin Kläser, bezwang ihn am Final Table im TV-Studio und verdoppelte damit seine bereits erspielten 25.000 Euro Preisgeld auf 50.000 Euro. Profi Kläser über Marcos einmaligen Gewinn: „Auch ich habe über ein Freeroll-Turnier 300.000 Euro gewonnen. Marco ist jetzt in einer ähnlichen Situation wie ich vor zwei Jahren. Wenn er jetzt viel über Poker lernt und sich generell mit der Materie beschäftigt, wird man sicher noch mehr von ihm hören.“

Entsprechend motiviert nahm es Marco dann auch noch mit dem zweiten FullTiltPoker.net-Profi Markus Golser auf. Golser gilt als einer der stärksten High-Stakes-Spieler in der Pokerszene, hat an allen großen Pokerturnieren Europas und mehrfach an der World Series of Poker teilgenommen. Viel Erfahrung also, ein harter Gegner. Doch auch ihn besiegte der Nachwuchsspieler Marco im Finale von „HEADS UP – DAS POKER DUELL“ und sicherte sich damit 200.000 Euro. „Er hat völlig angstfrei gespielt“, staunte Profi Golser nach dem Match über seinen jungen Herausforderer. Und Golser gibt zu: „Ich habe anfangs nicht gedacht, dass Marco alle drei FullTiltPoker.net-Profis schlagen könnte und als Millionär nach Hause fahren würde.“ Doch genau dies tat Marco.

Der Erfolg über den Pokerprofi Gus Hansen – Marcos „kleines Geheimnis“
Marco Sander nahm auch die dritte Hürde in Richtung des großen Gewinns und saß in seinem letzten Heads-Up Gus Hansen gegenüber, dem dänischen Pokerprofi des „Team Full Tilt“. Der 1974 in Kopenhagen geborene „Great Dane“ ist der einzige Spieler der Welt, der je vier World Poker Tour-Titel gewann, gehört zu den stärksten Spielern überhaupt, ist bekannt für seinen überaus aggressiven Stil. Und Marco hat sich diesen Gegner zugetraut. „Wenn ich jetzt gegen ihn verliere, kann ich wenigstens sagen, ich habe gegen ihn im Finale gespielt“, dachte sich Marco ganz cool vor dem Match. Eine großartige Einstellung, die am Ende belohnt werden sollte: der 20-Jährige hat auch gegen Gus Hansen gewonnen! Obwohl der große Gegner ihn zwischenzeitlich „zur Verzweiflung brachte“, wie Marco im Nachhinein zugab. „Gus Hansen hat keinen Fehler gemacht, aggressiv gespielt, wie man es von ihm kennt.“ Doch Marco hat sich nicht unterkriegen lassen und sich tatsächlich am Ende gegen den großen Gus Hansen die eine Million Euro Gesamtgewinn erspielt. Pokerprofi Hansen war baff: „Er hatte eine gutes Gespür für seine Blätter, was es schwierig gemacht hat, sich über ihn hinwegzusetzen. Die Tatsache, dass er alle drei Profis geschlagen hat zeigt, dass er ein gewisses Können besitzt. Ich denke, wir werden in Zukunft noch mehr von Marco hören.“

Wie hat er das nur gemacht, was war Marcos Strategie? „Die bleibt mein kleines Geheimnis“, sagt der junge Poker-Millionär dazu nur. Und jetzt? Was will Marco mit dem Geld machen? Was sind seine Pläne? „Das wird sich zeigen“, erklärt der Sieger. Er hat noch keine konkreten Ziele, will jetzt erst mal seinen Wehrdienst zu Ende machen – und natürlich „weiterhin Poker spielen“. Sein größter Wunsch für die Zukunft: „Ich würde gern einmal an einem großen Live-Turnier wie der World Series of Poker in Las Vegas teilnehmen.“ Dem dürfte ja jetzt nichts mehr im Wege stehen. Außer: 21 Jahre alt muss Marco dafür erst mal werden.

Marco ist der erste deutschsprachige „Heads Up Champion“
Hier noch mal Näheres zum Turnier, das Marco gewonnen hat:
„HEADS UP – DAS POKER DUELL“ ist ein Pokerturnier nach amerikanischem Vorbild („NBC National Heads Up Poker Championship“), das jetzt von FullTiltPoker.net erstmals auf Deutschland übertragen wurde. Seit Januar lief auf DSF in mehreren Folgen eine Playoff-Serie, in der in Heads-Up-Duellen No Limit Hold’em gespielt wurde. Die Teilnehmer für die TV-Shows qualifizierten sich im Vorfeld bei Online-Pokerturnieren auf www.daspokerduell.de. In den Shows traten dann die Online-Qualifikanten im Heads-Up gegeneinander an. Jeder der Teilnehmer pro Show musste drei Runden siegreich absolvieren, um am Ende als einer von acht TV-Qualifikanten ins große Finale einziehen zu können. Zusätzlich konnten sich in einer Aktion im April dieses Jahres noch einmal weitere acht Qualifikanten auf www.daspokerduell.de direkt ins Finale spielen – Marco Sander hingegen ging bereits als Gewinner der achten TV-Show hervor. Die insgesamt 16 Finalisten haben dann am 20. Mai beim großen Finish im TV-Studio um den erstmals in Deutschland vergebenen Titel „Heads Up Champion“ gekämpft. Marco Sander hat sich diesen Titel und eine Million erspielt. Den zweiten Platz nach Marco Sander belegte Astrid Engler mit 12.500 Euro Preisgeld, und auf den dritten Platz mit 5.000 Preisgeld kam Heiko Pien. Sämtliche Spiele einschließlich der Qualifikationsrunden erfolgten ohne jeglichen Geldeinsatz. Zugelassen waren nur Teilnehmer ab einem Mindestalter von 18 Jahren.

Programm-Hinweis: Wiederholung des Finales am Samstag, 23. Mai., 12.45 – 14.45 Uhr

Deutscher Pokerbund startet Projekt „Gemeinsam für Poker“

November 19, 2008

Obwohl die Anzahl der Poker-Anhänger in Deutschland immer mehr zunimmt, wird es den Menschen immer schwerer gemacht, ihrem Hobby unbelastet nachzugehen. Der Deutsche Pokerbund will mit seiner Aktion „Gemeinsam für Poker“ den Gesetzgeber dazu anhalten, endlich eine klare Linie zu schaffen, um den im Bereich Poker tätigen Unternehmen und vor allem den Spielern die Sicherheit zu geben, nicht gegen geltende Gesetze zu verstoßen.

Man hat es schwer als Pokerspieler in Deutschland. Bei unzähligen Turnieren, die täglich bundesweit angeboten werden, ja selbst beim Spielen zu Hause herrscht Unsicherheit darüber, ob man gegen geltendes Gesetz verstößt. Häufig werden Turniere durch Polizeieinsätze unterbrochen oder gar gestoppt.

Woran liegt das ?

Oft ist es das Versäumnis der Turnier-Veranstalter, die zwar eine klare Linie in der Gesetzgebung sehen, jedoch der Unmenge an regionalen Sonderregelungen nicht mehr gewachsen sind. Eine einheitliche Regelung des Gesetzgebers, an die sich jeder Veranstalter guten Gewissens halten kann, würde hier Abhilfe schaffen.

Fakt ist, dass die Behörden versuchen, Vorgaben der Innenministerien umzusetzen, die in den meisten Fällen sehr großen Auslegungsspielraum zulassen. Dies führt häufig zu Razzien und Untersagungen, die völlig unbegründet sind. Die Kosten für diese Razzien sind erheblich – und der Nutzen ist gleich Null. Der Verdacht, dass diese Maßnahmen oftnur der Einschüchterung der Spieler und des Veranstalters dienen, lässt sich nicht
komplett ausräumen.Ordnungsbehörden untersagen Pokerturniere und berufen sich dabei auf den neuen Glücksspielstaatsvertrag, der seit 1.Januar diesen Jahres gilt. Dabei wollen Deutsche Gerichte darauf basierend kein Urteil sprechen sondern leiten Beschwerden gegen den Glücksspielstaatsvertrag wegen schwerwiegenden Bedenken an den europäischen Gerichtshof weiter.

Poker ist laut StGB als Glücksspiel anzusehen. Von diesem Spiel gibt es viele Varianten, die jeweils einzeln zu bewerten sind. Zahlreiche Studien kommen zu dem Schluss, dass Pokern ein Geschicklichkeits- und Strategiespiel ist. Andernfalls wäre es ausgeschlossen, dass alle Ranglisten immer von den gleichen Spielern angeführt werden wie in jeder anderen Sportart auch.

Nach Vorreiter Österreich vertreten auch die Schweiz und mehrere andere Länder, die sich intensiv mit dem Spiel Poker befasst haben, diesen Standpunkt.

Bei zahlreichen Anbietern kann man online Skat, Backgammon, Billard, etc. um Geldeinsätze spielen, die entsprechenden Anbieter werben mit Preisgeldern in Millionenhöhe. Wenn hierbei jemand Haus und Hof verliert, weil er einfach ein schlechter Spieler ist, wird das toleriert und findet keinerlei Erwähnung. Verliert ein Spieler dagegen beim Poker, werden schnell Sucht-Beauftragte auf den Plan gerufen.

Selbst innerhalb eines Bundeslandes gibt es regional völlig kontroverse Entscheidungen. Während in einer Stadt jedwede Art von Pokerturnier gänzlich untersagt wird , können 10 km entfernt wöchentlich Pokerturniere ohne Probleme durchgeführt werden. Das ist Wettbewerbsverzerrung und widerspricht den Grundlagen der freien Marktwirtschaft.

Werden Ministerien der Länder auf diese Problematik angesprochen, verweisen diese auf die Zuständigkeit des jeweiligen Ordnungsamtes. Wird ein Erlass der Ministerien angefordert, bekommt man entweder gar keine Antwort oder die Mitteilung, dass dieser intern für die Ordnungsämter bestimmt ist und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist. Dies ist sowohl für Turnierveranstalter, die als selbstständige Unternehmer für ihr Auskommen sorgen müssen, als auch für die teilnehmenden Hobbyspieler inakzeptabel.

Aus diesem Grund startet der Deutsche Pokerbund die Aktion „Gemeinsam für Poker“. Es geht darum, möglichst viele Unterschriften zu sammeln, die als Petition an die jeweiligen Ministerien und an den Bundestag gesandt werden. Einer Schätzung nach gibt es ca. 3 Millionen aktive Pokerspieler in Deutschland – keine Regierung sollte die Interessen so vieler Wähler ignorieren.

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Aufgrund des GlücksspielStaatsvertrag (GlüStV) vom 01.01.2008 ist es für Bürger aus Deutschland verboten an Onlinepoker oder anderen Glücksspielen teilzunehmen.


Oder Spielen Sie online Blackjack und andere Casinospiele ihrer Wahl. Besonders beliebt ist auch online Roulette in einem Casino zu zocken.

Viel Spass macht auch Bingo online zu spielen. Dies macht man am besten, indem man sich seinen Casino Bonus abholt.